Präambel

Das Tagebuch und meine Autobiografie schreibe ich in erster Linie für mich selbst, um Erlebtes und Erlittenes mental zu verarbeiten und die letzten Jahre, die mir noch verbleiben, für meine Kinder und Enkel als digitales Erbe niederzuschreiben.

Nach reichlich über 40 Jahren Beruf in technischen und kaufmännischen Bereichen habe ich mich wohlwollend in mein Privatleben zurückgezogen und muss ich nicht mehr nach den Konventionen der Gesellschaft funktionieren.

Jetzt genieße ich (mit krankheitsbedingten Einschränkungen) mein Restleben und führe in meiner kleinen Kemenate ein beschauliches Leben ohne Wecker und ohne Hetze. Ausgiebig frühstücken, lecker kochen und essen, Bewegung in der freien Natur und Pflegen von sozialen Kontakten (off- und online) bestimmt neben der unvermeidlichen Hausarbeit den Tagesablauf.

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